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von Daniel Bühne, Buchauszug: Satans Trickkiste, CLV Verlag
Aus Satans Trickkiste: Zweifel säen
So warfen die Alliierten immer wieder Flugblätter für die deutsche Bevölkerung ab, in denen Aussagen Hitlers infrage gestellt wurden. Slogans wie «Die Luftwaffe schützt uns» – gefolgt von einem sarkastischen «... sagte er» – oder: «Hat Hitler euch nicht versprochen, der Krieg sei schnell vorbei? Warum dauert er dann so lange?» wurden immer wieder genutzt, um Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Behauptungen Hitlers zu schüren.
Das Bemühen zahlte sich aus. Nicht wenige Leser solcher Flugblätter fingen nach und nach an, an der kategorischen Richtigkeit der Aussagen des Führers zu zweifeln. Das Vertrauen fing an zu bröckeln ...
Offensichtlich war dieses Vorgehen der Alliierten keine neue psychologische Erfindung. In der von uns betrachteten Geschichte, die vor Tausenden von Jahren stattfand und auf den ersten Seiten der Bibel niedergeschrieben wurde, benutzt die Schlange genau diesen Trick. «Und die Schlange ... sprach zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt: ...?» (1. Mose 3,1). Sie hinterfragt einfach die Aussagen Gottes:
Kann Gott das wirklich gesagt haben?
Glaubst du wirklich, dass Gott diese Position vertritt?!
Dieser Trick hat nichts von seiner Wirksamkeit verloren. Auch heute nutzt der Teufel das Hinterfragen, um uns im Glauben zu verunsichern oder gar zu Fall zu bringen. Tagtäglich begegnen wir diesen Stimmen, die Aussagen der Bibel aufgreifen, um Zweifel an ihrem Autor zu säen.
Allein schon seine eigene Existenz nutzt der Teufel, um diese Taktik anzuwenden:
• Wer glaubt denn allen Ernstes im 21. Jahrhundert noch daran, dass es einen Teufel gibt? Kann man ein Buch ernst nehmen, das von der Existenz eines Teufels ausgeht?! Glaubst du wirklich, dass ein solches Buch von Gott inspiriert wurde?!
• Ist es nicht ein Widerspruch, wenn ein sich mit der Liebe identifizierender Gott von einer Hölle spricht, in der unbussfertige Menschen eine Ewigkeit lang leiden werden?!
• Kann ein Buch wirklich Gottes Wort beinhalten, wenn offensichtlich unmögliche Dinge wie Totenauferstehungen, Brotvermehrungen, Laufen auf dem Wasser und andere Phänomene als historische Fakten geschildert werden?!
• Kann Gott wirklich Selbstverleugnung von uns Menschen fordern (beispielsweise in Matth. 16,24), wenn wir doch so sicher zu wissen glauben, dass Selbstliebe, Selbstverwirklichung und Achtsamkeit die Schlüssel zu einem erfolgreichen und vor allem glücklichen Leben sind?!
Lesen Sie den ganzen Artikel in ethos 02/2026
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Neben ethos bringt der Schwengeler Verlag auch die Zeitschrift factum heraus. Das Magazin steht für die Themen Mensch, Natur und Glaube. Vielfältig, kompetent und verlässlich werden darin die Wurzeln moderner Zeiterscheinungen anhand der Bibel beleuchtet, was zu einem besseren Verständnis unserer Zeit beiträgt. Darüber hinaus finden sich Artikel über die Schönheit und Genialität der Schöpfung, die zeigen, dass es absolut plausibel ist, an einen Schöpfergott zu glauben.
open hands – Hoffnung, die hilft.
Das christlich-soziale Hilfswerk ist aus der Arbeit des Schwengeler Verlags entstanden. Ziel ist es, Menschen in Rumänien in ihrer geistlichen, materiellen und physischen Not zu helfen. Grundlage ist das Wort Gottes, die Bibel. Das Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Menschen werden damit zur Eigenverantwortung, zum Um- und Neudenken durch die Kraft des Evangeliums motiviert.