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von Roland Gerth
Island im Herbst
Westen
Erstes Ziel war Perlan, das weithin sichtbare Wahrzeichen Reykjaviks. Auf dem Heisswassertank thront eine futuristisch anmutende Glaskuppel mit einem Drehrestaurant samt Aussichtsplattform. Vor allem in der Abenddämmerung bietet sich von hier oben ein fantastischer Blick über die isländische Hauptstadt.
Von Reykjavik aus startete ich meine Inselrundfahrt gegen den Uhrzeigersinn. Auf dem Weg zum Geothermalgebiet Krisuvik machte ich einen Zwischenstopp im Küstenort Grindavik, um ein paar Vorräte zu kaufen. Nichts deutete darauf hin, dass zwei Monate später ganz in der Nähe ein Vulkan ausbrechen würde und der Ort evakuiert werden musste.
Einige Kilometer südlich von Krisuvik kam ich am Graenavatn (Grüner See) vorbei. Die ungewöhnliche grüne Farbe des Vulkansees ist auf den hohen Schwefelgehalt des Wassers und die erstaunliche Tiefe von 45 Metern zurückzuführen.
In Krisuvik kann man auf gut ausgebauten Stegen und Plattformen vulkanische Aktivitäten wie blubbernde Schlammtöpfe und dampfende Quellen beobachten; sehenswert sind auch die vielfarbigen Mineralablagerungen.
Süden
Ein erstes Highlight erwartete mich an der Südküste Islands mit dem Seljalandsfoss. Das Besondere an diesem Wasserfall mit einem Gefälle von 60 Metern ist ein Weg, der hinter dem Wasserfall verläuft. In der Felswand hinter dem Wasserschleier befindet sich eine grosse Höhle, die eine komplette Umrundung erlaubt, was besonders bei Sonnenuntergang ein faszinierendes Erlebnis ist.
In der Nähe von Landeyasandur münden mehrere Flüsse und Bäche ins Meer. Einige sind durch eisenhaltige Mineralien rot gefärbt. Hier konnte ich mit der Drohne von oben Motive fotografieren, die wie abstrakte Gemälde wirken.
Das Kap Dyrholaey liegt westlich von Vik und markiert den südlichsten Punkt Islands. Seinen Namen verdankt es einem Felsen, der an ein riesiges Tor mitten im Meer erinnert.
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factum – Mensch. Natur. Glaube.
Neben ethos bringt der Schwengeler Verlag auch die Zeitschrift factum heraus. Das Magazin steht für die Themen Mensch, Natur und Glaube. Vielfältig, kompetent und verlässlich werden darin die Wurzeln moderner Zeiterscheinungen anhand der Bibel beleuchtet, was zu einem besseren Verständnis unserer Zeit beiträgt. Darüber hinaus finden sich Artikel über die Schönheit und Genialität der Schöpfung, die zeigen, dass es absolut plausibel ist, an einen Schöpfergott zu glauben.
open hands – Hoffnung, die hilft.
Das christlich-soziale Hilfswerk ist aus der Arbeit des Schwengeler Verlags entstanden. Ziel ist es, Menschen in Rumänien in ihrer geistlichen, materiellen und physischen Not zu helfen. Grundlage ist das Wort Gottes, die Bibel. Das Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Menschen werden damit zur Eigenverantwortung, zum Um- und Neudenken durch die Kraft des Evangeliums motiviert.