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von Roland Gerth
Java
Indonesien besteht aus mehr als 17 500 Inseln. Eine davon ist Java, die zwar nicht die grösste, mit 120 Millionen Menschen aber die bevölkerungsreichste Insel ist. Damit ist Java eine der am dichtesten besiedelten Regionen der Welt. Dies ist umso erstaunlicher, da es auf Java auch 35 hochaktive Vulkane gibt. Der Kontrast zwischen archaischen Urlandschaften und seit Jahrhunderten gepflegten Reisfeldern macht den besonderen Reiz dieser Insel aus.
Anak Krakatau
Nachdem ich die Einreiseformalitäten erledigt habe, treffe ich auf dem Flughafengelände von Jakarta meinen Reisebegleiter Andi. Er ist ein erfahrener Vulkanologe und wird mir in den nächsten drei Wochen einige spektakuläre Landschaften seiner Heimat zeigen.
Unser erstes Ziel ist die kleine Inselgruppe Pulau Krakatau. Je näher wir kommen, desto mehr beschleicht mich ein mulmiges Gefühl, denn der Name Krakatau ist mit einer unheilvollen Geschichte verbunden: Der Ausbruch im Jahr 1887 war einer der schlimmsten der letzten Jahrhunderte. 20 Stunden lang schleuderte der Vulkan ununterbrochen Lava in die Höhe. Danach brach der Meeresboden ein, der Krakatau stürzte wie ein Kartenhaus in sich zusammen und riss zwei Drittel der Vulkaninsel mit sich in die Tiefe. Ausgelöst durch einen erneuten Vulkanausbruch tauchte 1927 eine Insel im Meer auf: Anak Krakatau, das Kind des Krakatau.
An seiner Ostseite gehen wir an Land und wandern zum Krater hinauf. Nach der Hälfte des mühsamen Aufstiegs erreichen wir eine Zone mit zahlreichen Fumarolen, aus denen beissender Schwefeldampf austritt. Zurück am Strand bauen wir unser Lager auf. In der Nacht tauchen Molitors auf, zwei Meter lange Echsen. Sie stürmen die Campingküche, fressen alles, was sie erwischen können, und hinterlassen eine riesige Sauerei.
Umgebung von Yogyakarta
Zurück auf dem Festland fahren wir mit der Eisenbahn nach Yogyakarta, wo Andi lebt und arbeitet. Er zeigt mir einige Sehenswürdigkeiten der alten Sultansstadt.
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factum – Mensch. Natur. Glaube.
Neben ethos bringt der Schwengeler Verlag auch die Zeitschrift factum heraus. Das Magazin steht für die Themen Mensch, Natur und Glaube. Vielfältig, kompetent und verlässlich werden darin die Wurzeln moderner Zeiterscheinungen anhand der Bibel beleuchtet, was zu einem besseren Verständnis unserer Zeit beiträgt. Darüber hinaus finden sich Artikel über die Schönheit und Genialität der Schöpfung, die zeigen, dass es absolut plausibel ist, an einen Schöpfergott zu glauben.
open hands – Hoffnung, die hilft.
Das christlich-soziale Hilfswerk ist aus der Arbeit des Schwengeler Verlags entstanden. Ziel ist es, Menschen in Rumänien in ihrer geistlichen, materiellen und physischen Not zu helfen. Grundlage ist das Wort Gottes, die Bibel. Das Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Menschen werden damit zur Eigenverantwortung, zum Um- und Neudenken durch die Kraft des Evangeliums motiviert.