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von Karl Schwendener
Lavendel – Wahrzeichen der Provence
Als wir im April 2017 durch die Haute-Provence und die Vaucluse reisen (so heissen zwei der sechs Departemente der Provence), stossen wir neben malerischen Dörfchen, wilden Schluchten und bunten Märkten auf viele Lavendelfelder – aber alle ohne Blüten. Wir lesen später, dass der Lavendel von Mitte Juni bis Mitte August blüht, je nach Gegend und Höhenlage. «Das müssen wir uns unbedingt nochmal ansehen!», sage ich zu meiner Frau.
Mit allen Sinnen geniessen
Bereits Anfang Juli brechen wir wieder in Richtung Süden auf. Es regnet in Strömen, als wir von Norden in der Haute-Provence ankommen. In unserer ersten Unterkunft erzählt man uns, dass die Lavendelfelder in der Hochebene von Valensole schon abgeerntet sind. Nach einem warmen Frühling habe der Lavendel früher geblüht. So hoffen wir, in den anderen Gegenden noch blühende Felder anzutreffen. Und ob! In den Landschaften nördlich von Abt, um Sault, im Vaucluse um Venasque, auch weiter nördlich von Avignon und um den Mont Ventoux werden wir endlich fündig! Soweit das Auge reicht – an Berghängen, zwischen Kornfeldern und Waldschneisen – überall leuchtet uns der Lavendel entgegen. Die zauberhaften Bilder und der betörende Duft, der uns umgibt, versetzen uns in einen richtigen Rauschzustand. Aber nicht nur der Lavendel selber, nein, auch die vielen hübschen Städtchen, die Wochenmärkte, das gute Essen und die freundlichen Menschen vor Ort lassen unsere Reise in die Provence zu einem tiefen Erlebnis werden. Überraschenderweise begegnen wir unterwegs kaum Touristen, ausser in den grösseren Orten.
(Lesen Sie die ganze Reportage in ethos 08/2018 und bewundern Sie dazu die wunderschönen Fotostrecken)
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factum – Mensch. Natur. Glaube.
Neben ethos bringt der Schwengeler Verlag auch die Zeitschrift factum heraus. Das Magazin steht für die Themen Mensch, Natur und Glaube. Vielfältig, kompetent und verlässlich werden darin die Wurzeln moderner Zeiterscheinungen anhand der Bibel beleuchtet, was zu einem besseren Verständnis unserer Zeit beiträgt. Darüber hinaus finden sich Artikel über die Schönheit und Genialität der Schöpfung, die zeigen, dass es absolut plausibel ist, an einen Schöpfergott zu glauben.
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Das christlich-soziale Hilfswerk ist aus der Arbeit des Schwengeler Verlags entstanden. Ziel ist es, Menschen in Rumänien in ihrer geistlichen, materiellen und physischen Not zu helfen. Grundlage ist das Wort Gottes, die Bibel. Das Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Menschen werden damit zur Eigenverantwortung, zum Um- und Neudenken durch die Kraft des Evangeliums motiviert.