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von Thomas Kroeckertskothen
Perspektiven(wechsel)
Sansepolcro ist die Heimatstadt des berühmten Malers und Mathematikers Piero della Francesca, der im 15. Jahrhundert lebte. Als erster Maler versuchte er, mithilfe der Mathematik perspektivische Probleme zu lösen bzw. den Umgang mit Perspektive durch geometrische und mathematische Hilfsmittel zu perfektionieren.
Die Perspektive, ein entscheidendes Element der Bildgestaltung, erzeugt in einer Fotografie ein Gefühl der Tiefe. Die Linien und Ebenen helfen dabei, das Auge an bestimmte Stellen des Bildes zu lenken.
Ein Wechsel der Perspektive führt oft zu überraschenden Ergebnissen und beeinflusst die Bildaussage erheblich. Dies erreicht man durch einen Wechsel der Kameraposition. Der Standort des Fotografen ist entscheidend. Schon die Verschiebung um wenige Meter vertikal oder horizontal ergibt eine völlig andere Perspektive und lässt ein ganz neues Bild entstehen. Wer die Position nicht ändert, riskiert, nur einen Teil statt die ganze Schönheit einer Landschaft zu sehen.
Im Leben verhält es sich ähnlich. Häufig verfügen wir über eine eingeschränkte Perspektive, weil wir uns nicht bewegt haben, um eine andere Sichtweise zu erlangen. Bin ich nicht bereit, mein Leben aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, erkenne ich womöglich nicht die Schönheit des Planes Gottes mit mir.
Ich bin überzeugt, dass unser Schöpfer die perfekte Perspektive für unser Leben hat. Er offenbarte sich durch sein Wort und möchte eine Beziehung mit uns. In der Bibel kann ich seinen Entwurf für mein Leben entdecken.
Vielleicht haben Sie sich noch nie von der Position entfernt, die Sie seit Jahren einnehmen. Dann lade ich Sie ein, sich zu bewegen. Vollziehen Sie einen Blickwechsel, um Ihr Leben aus der Perspektive Gottes zu betrachten. Wenn er Ihnen ein wunderschönes Panorama anbietet, warum lassen Sie sich nicht darauf ein?
Lesen Sie sein Wort, und Sie werden es herausfinden! «Gott blickt vom Himmel auf die Menschen herab, will sehen, ob einer dort verständig ist, nur einer, der wirklich Gott sucht» (Psalm 53,3).
Betrachten Sie die Reportage in ethos 06/2020.
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factum – Mensch. Natur. Glaube.
Neben ethos bringt der Schwengeler Verlag auch die Zeitschrift factum heraus. Das Magazin steht für die Themen Mensch, Natur und Glaube. Vielfältig, kompetent und verlässlich werden darin die Wurzeln moderner Zeiterscheinungen anhand der Bibel beleuchtet, was zu einem besseren Verständnis unserer Zeit beiträgt. Darüber hinaus finden sich Artikel über die Schönheit und Genialität der Schöpfung, die zeigen, dass es absolut plausibel ist, an einen Schöpfergott zu glauben.
open hands – Hoffnung, die hilft.
Das christlich-soziale Hilfswerk ist aus der Arbeit des Schwengeler Verlags entstanden. Ziel ist es, Menschen in Rumänien in ihrer geistlichen, materiellen und physischen Not zu helfen. Grundlage ist das Wort Gottes, die Bibel. Das Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Menschen werden damit zur Eigenverantwortung, zum Um- und Neudenken durch die Kraft des Evangeliums motiviert.